ich freue mich sehr darüber, euch meinen Blog vorzustellen, in denen ich euch viele schöne Dinge erzählen, schreiben oder zeigen kann. Inzwischen bin ich im 18ten Jahr meiner Selbstständigkeit und glaubt mir, da gibt es einiges zu berichten!

Leider waren es nicht immer positive Erlebnisse (natürlich die meisten schon) die ich erfahren durfte/konnte und ich möchte auch gleich über eines schreiben, einfach weil ich glaube das es ganz vielen Menschen so erging wie mir, die nur nie darüber gesprochen haben und danach verspreche ich euch, werde ich meinen Blog mit super interessante Berichte füllen.

Yoga, nur noch als Geschäft?

Kennt ihr auch das Gefühl einen unangenehmen Weg gehen zu müssen, den man eigentlich nicht gehen bzw. machen oder würde.

Genauso erging es mir Anfang des Jahres 2019 ….

In meiner eigenen Yoga Ausbildung habe ich sehr viel über „die Yoga Sutras des Pantanjali“ gelernt und sie waren stets gegenwärtig, weil sie in einer Yoga Lehrer/in Ausbildung ein großer Bestandteil sind. Auch nach der Yoga Ausbildung sollten die Sutras mit  in den Alltag hineingenommen werden und ein Yoga Lehrer/in sollte stets ein Vorbild sein für seine Teilnehmer/innen Schüler/innen. Doch leider wird der Alltag sehr von Neid und Eifersucht geprägt, unter den verschiedensten Instituten/Studios und Yoga Lehrer/in, hier in Walsrode und um zu leiden. Hier zählt in erster Linie nur, wer hat die meisten Teilnehmer/innen Schüler/innen.

Im ersten Glied des Pantanjai spricht man über Gewaltlosigkeit „Ahimsa“ Mahatma Gandhi sah im diesem Sinn, dass Nicht-verletzen als eines der grundlegenden Geboten des Hinduismus und er selbst legte in diesem Sinn seinen Grundstein, für ein Friedliches Miteinander.

Pantanjali, zielt „Ahimsa“ auf eine Übung zur „Kultivierung“ der geistigen Haltung yogische Gewaltlosigkeit, die als Ausdruck yogische Tiefenerfahrung zu werten ist.

Gandhi und auch Pantanjali, beide sahen Gewaltlosigkeitals als eine Geisteshaltung, in welcher der Mensch nicht mehr von Emotionen getrieben wird, sondern aus einer seiner stärke heraus lebt. In „Ahimsa“ wird kein Zweck verfolgt. Die eigenen Ziele werden weder durch Hintergedanken noch auf sanften Wege durchgesetzt. Gewaltlosigkeit geschieht aus einer ursprünglich gelebten Haltung heraus, gegen nichts und niemanden Gewalt auszuüben. Nur eine solche Bewusstseinshaltung lässt auch den anderen die Freiheit, auf Gewalt zu verzichten, so dass man sagen kann, dass in dessen Umgebung die Feindschaft schwindet.

Nur warum ist es im Alltag so schwierig und wo bleibt hier unser Vorbildfunktion!

Anfang des Jahren 2019 musste ich eine Unterlassungsweisung gegen eine andere Yoga Lehrerin stellen, weil es kein Ende genommen hat, dass sie „hinterm“ Rücken so schlecht über mich geredet hat!

Ich bin Yoga Lehrerin nicht vom Beruf, sondern aus Berufung. Ich begleite zahlreiche Menschen täglich in meiner Yoga Loft, habe stets ein offenes Ohr für meine Teilnehmer/innen. Ich biete im diesem Jahr zum vierten Mal meine Yoga Lehrer Ausbildung an und ich freue mich schon sehr darauf! Ich verfolge manchmal meine Yoga Lehrer/in die ich Ausgebildet habe in den Social Media und stelle immer wieder fest, obwohl deren Ausbildung nun schon eine Weile zurückliegen, dass sie mein Yoga Konzept übernommen haben, egal in welcher Richtung es geht ob mit dem Dynamisch Yoga, Mama-Baby, Kinder, Waldgeflüster und und und …. Sie alle übernehmen mein Programm, es macht mich sehr stolz zusehen, wenn es woanders genauso gut laüft wie bei mir.

Ich bin gerne ein Vorbild und: Nein Yoga ist für mich kein Geschäft, sondern eine Erfüllung!

Eure Heidi